Dienstag, 22. Januar 2013

Querelen mit Telefon und Internet

Als letzten Eintrag meiner kleinen Aufholjagd hier noch der aktuelle Stand zu Telefon und Internet: nichts. Gesurft wird aktuell per Surf-Stick. Telefonisch sind wir über die Handys erreichbar.

Hintergrund: Bei unserem letzten Umzug in eine nicht von Kabel Deutschland versorgte Wohnung (September 2011) war eine außerordentliche Kündigung mit eben dieser Begründung kein Problem. Umzugsmeldung als Beleg hinschicken und schon wurden wir aus unserem Vertrag entlassen. Kulanz wie sich jetzt herausstellte. Im Mai 2012 wurde nämlich das Telemediengesetz geändert. Hier wurde die Grauzone geklärt und bei Umzug in ein nicht versorgtes Gebiet eine dreimonatige Kündigungsfrist festgelegt. Schlecht, wenn man das erst im Nachhinein erfährt, denn es geht nicht nur um das Geld. Solange der Vertrag noch läuft, ist keine Rufnummernportierung zum neuen Anbieter möglich. Die hatten wir allerdings bei Congstar beantragt, weil wir unsere Festnetznummer ja mitnehmen wollen... Schweren Herzens habe ich mich also von Martin überreden lassen, die Nummer aufzugeben und die Portierung bei Congstar zu stornieren, damit wir schnell Internet und Telefon mit neuer Nummer bekommen. Was leider auch nicht so einfach zu sein scheint, denn ist so eine Portierung erstmal im System, ist so ein Neuabschluss für die Congstarleute wohl auch recht tückisch. Außer der automatischen "Ihre-Mail-ist-angekommen-Wir-haben-viel-zu-tun-werden-uns-aber-in-Kürze-um-Ihr-Anliegen-kümmern-Bitte-verzichten-Sie-auf-weitere-E-Mail-Anfragen"-Mail haben wir bislang nichts gehört. Fortsetzung folgt...

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